Installation vom gem sqlite3-ruby (version 1.3.0) unter CentOS 5.3
Normalerweise bekommt man eine blöde Fehlermeldung, wenn man versucht das gem-Paket zu installieren oder eben auf die Version 1.3.0 zu updaten.
Um das ganze zum Laufen zu bekommen, hier eine kurze Anleitung:
Auf die SQLite-Homepage (http://www.sqlite.org) gehen und das Amalgation-Paket laden oder direkt per wget (s. unten):
# cd in den Ordner für Quell-Tarballs
cd /usr/src
# Amalgation Paket laden
wget http://sqlite.org/sqlite-amalgamation-3.6.23.1.tar.gz
# Entpacken
tar xvzf sqlite-amalgamation-3.6.23.1.tar.gz
# In das erstellte Verzeichnis wechseln
cd sqlite-amalgamation-3.6.23.1
# configure laufen lassen
./configure
# make laufen lassen und installieren
make && make install
Nach erfolgter Installation sollte der Installer einem sagen, wo er die Bibliothek hin gespeichert hat.
In meinem Fall war das “/usr/local/lib”.
Und jetzt konnte ich das gem-Paket mit dem gem-Installer ohne Fehlermeldung installieren:
Install gem sqlite3-ruby (version 1.3.0) on CentOS 5.3
Normally you would get an error if trying to install or to update your gems.
Here’s the solution / workaround to get it running:
Go to sqlite.org and get the amalgation package or wget directly (below is my way):
# cd into my source tarball folder
cd /usr/src
# get the amalgation package
wget http://sqlite.org/sqlite-amalgamation-3.6.23.1.tar.gz
# unpack it
tar xvzf sqlite-amalgamation-3.6.23.1.tar.gz
# cd into the created folder
cd sqlite-amalgamation-3.6.23.1
# run configuration
./configure
# make and intall the package
make && make install
After succesful install the installer will tell where the library files have been stored in.
In my case this was “/usr/local/lib”.
“Fighting for peace” is like “fucking for virginity”. Wer immer noch glaubt, dass deutsche und amerikanische Soldaten für den “Frieden” im Nahen Osten kämpfen, der sollte sich diesen Mittschnitt eines Einsatzes ansehen. US-Soldaten belustigen sich an der eigenhändigen Ermordung von Zivilisten:
Sehr zu empfehlen: http://wikileaks.org und http://collateralmurder.com
Desktopsymbole ohne Mausrad verkleinern/vergrößern
Wer ein Notebook mit Windows 7 oder Vista ohne Touchpad mit Scrollfunktion und keine externe Maus mit Scrollrad besitzt, dem nutzen die vielzähligen Tipps in punkto “Strg gedrückt halten und Mausrad bewegen” herzlich wenig…
Deshalb hier für alle ohne Maus mit Mausrad oder Touchpad mit Rolloption:
Einfach Rechtsklick auf einen freien Bereich des Desktops und im Kontextmenü auf "Ansicht" > "kleine Symbole" (oder "große" bzw. "mittelgroße", wie es beliebt) klicken. Dann bekommen die Desktopsymbole die gewünschte Größe.
Zwar nicht stufenlos wie mit Mausrad, aber ich persönlich finde die kleinen Symbole ansprechender. Der Desktop ist dann viel geräumiger und nicht so schnell überladen.
Nach meinem letzten Systemcrash richtete ich meinen Vista-PC wieder von Grund auf neu ein. Dabei hatte ich wieder den Wunsch (einhergehend mit einem Dejavue = “Das wollte ich doch schonmal haben… mmmh”) die Konsole per Schnellstartleite mit einem normalen Benutzeraccount immer als “Administrator” auszuführen.
Vor allem wollte ich nicht bei jedem Start der Konsole zur Eingabe des Adminkennwortes aufgefordert werden.
Folgende Lösung habe ich gefunden (funktioniert zumindest in Vista Ultimate) mit der man nur einmal zur Eingabe des Adminkennwortes genötigt wird:
1.) Verknüpfung der Konsole in Schnellstartleite anlegen (per Rechtsklick usw. oder per Drag und Drop)
2.) Ins Eigenschaftsfenster der Verknüpfung gehen.
3.) Folgendes Ziel eingeben:
(“…\runas.exe /user:XYZ” startet die Kommandozeile als der gewünschte Benutzer. Die “/savecred”-Option speichert das bei der ersten Benutzung eingegebene Passwort.)
Ich vermute mal, dass die Option “/savecred” nur bis zur Abmeldung wirkt. Hoffe ich konnte all diejenigen, die auch schonmal nach dieser Lösung gesucht haben, etwas weiterbringen.
Nachtrag: Nach der Windows-Abmeldung bzw. einem Neustart gingen die “credentials” nicht wie ich gemutmaßt habe verloren.
Heute wollte ich mich mal schlau machen, ob die flüchtige Dame, die gestern Ihren Ex-Mann in Gelsenkirchen angeschossen hat, immer noch frei herum läuft. Dann kam es noch doller: Da ich für solche Räuberstories doch schon mal auf das Springerprodukt “Bildzeitung” zurückgreife – natürlich äusserst selten und im äußersten Notfall – stoß ich auf diesen äußerst fragwürdigen Bericht:
Sieht im ersten Moment echt monströs aus das Getier, aber beim weiteren Betrachten des Videos erkennt man doch: Es ist eigentlich verdammt winzig und könnte gut und gerne irgendeine Beutelratte oder irgendein anderes Nagetier sein.
Die Kommentarfunktion ist geschlossen.
Spamfilter für Outlook, Outlook Express & Thunderbird
SPAMfighter ist Europas führender Hersteller von Anti-Spam-Software. Weltweit schützt SPAMfighter Millionen von Computern und Servern privater und geschäftlicher Anwender vor Spammails.
Haben Sie Bedarf für einen Spamfilter zuhause oder im Büro, oder möchten Sie einen Server vor Spam schützen, dann suchen Sie nicht weiter. Probieren Sie unseren Spamschutz jetzt aus.
6.453.136 Anwender sind bereits durch SPAMfighter vor Spam beschützt und während der letzten 24 Stunden sind weitere 2.384 neue Benutzer zu ihnen gestoßen.
Laden Sie SPAMfighter Pro herunter und testen Sie es 30 Tage lang – kostenlos und unverbindlich. Private Anwender erhalten nach Ablauf dieser Testphase automatisch das zeitlich unbegrenzt kostenlose SPAMfighter Standard, während geschäftliche Anwender SPAMfighter Pro weiterhin zum Preis von nur 25.00 EUR einsetzen können.
Pingback: Tweets die collateralmurder.com « LENZcom erwähnt -- Topsy.com